Information für NSGI Mitglieder

X Rede von Gerhard Haupt zur Verleihung des Ingelheimer Karlspreises
Liebe Anwesende, liebe Freunde!

Als erstes möchte ich mich bei meiner Frau Edeltraud bedanken, die viel Nachsicht mit mir hatte und mich aber auch toll unterstützt hat. Manches Mal musste ein häusliches Projekt zurückstehen, weil ehrenamtliche Tätigkeit für mich immer den Vorrang hatte. Danke dafür!
Dank aber auch an die Stadt Ingelheim, ins besonders an Herrn Beek, für die jahrelange gute Zusammenarbeit.
Dank aber auch an die Freunde im Verein, in der NSGI, denn wenn sich verschiedene Personen mit ihren verschiedenen Stärken in den Verein einbringen, lässt sich manches bewegen, was man als Einzelner nicht schafft, nicht schaffen kann.

Seit mehr als 35 Jahren engagiere ich mich nun für den Naturschutz, obwohl meine berufliche Ausrichtung ganz anders war: Als gelernter Elektriker, Elektroniker bei der Bundeswehr und später bei der IBM als Spezialist für Software und Organisation.
Angefangen hat mein Interesse für die Natur, als mein Sohn etwa 7 Jahre alt war und im Wald bei meinen Schwiegereltern in Gummersbach Feuersalamander und Molche entdeckte. Er wollte sie in einem Terrarium haben! Ich sagte ihm zu, dass ich mich kundig mache, ob und wie das möglich ist. Das Ergebnis war, dass Die Molche und Salamander in ein Terrarium auf dem Balkon eines Hochhauses in Mainz einzogen. Im Winter, eingepackt mit Styropor und mit Frostschutzheizung, haben sie gut gelebt und sich sogar vermehrt. Als wir in Ingelheim ein Eigenheim suchten, war Bedingung, dass es einen ungeheizten Keller hat, um das Überwintern der Amphibien zu gewährleisten!
Mein Sohn hat das Abitur gemacht, studiert und promoviert, geheiratet und selbst schon drei Kinder und bei mir im Keller lebt immer noch ein japanischer Feuerbauchmolch aus seiner Kinderzeit!

In Ingelheim schloss ich mich der Naturschutzgruppe Ingelheim an, welche unter Werner Bartmann als Arbeitsgruppe der GNOR aktiv war. Die Arbeitseinsätze waren landesweit. Dies war für etliche Mitstreiter unbefriedigend. Man sah nie, ob die Arbeit auch von Erfolg gekrönt war, da man nie wieder an die Orte kam. Es stellte sich heraus, dass sich viele Mitstreiter sehr wohl im engeren Umkreis engagieren würden, weil man dann auch leichter die Erfolge der Arbeit sehen würde. Dies führte 1987 zur Gründung des Vereins Naturschutzgruppe Ingelheim und Umgebung e.V. mit 50 Gründungsmitgliedern. Die Vereinsform war notwendig, weil man ja Verträge schließen, Geräte anschaffen und Gelder verwalten musste. Ausdrücklich firmierten wir nicht als Ortsgruppe eines Landesverbandes sondern als eigenständiger, lokaler Verein. Dies hatte Vor- und Nachteile. Zum Einem konnten wir im Rahmen der Satzung selber entscheiden, was wir machen. Zum Anderem mussten wir aber auch alles selber machen.
Neben Biotoppflegemaßnahmen auf dem Gau-Algesheimer Kopf war in den ersten Jahren der Amphibienschutz ein Schwerpunkt. Wir betreuten Krötenzäune am Eschlochweg in Ingelheim, entlang der Straße bei Waldhausen und an der Straße zwischen Weiler und Waldalgesheim retteten wir die Kröten vor dem Überfahren werden.
Bis zum Bau des Naturschutzzentrums traf sich unsere Gruppe in verschiedenen Räumlichkeiten der Stadt Ingelheim. Im Jahr 1993 bekamen wir von der Stadt Ingelheim ein Erbpachtgrundstück an der Neumühle mit der Auflage angeboten, ein allgemein nutzbares Naturschutzzentrum darauf zu errichten. In Bezug auf Größe, Nutzbarkeit, Bauweise, Ausstattung usw. hatten wir bestimmte Vorstellungen.
Wir hatten einige Eigenmittel, eine Zusage von der Stiftung Naturschutz über 40.00DM und hofften auf Spenden der Ingelheimer Baufirmen, so dass wir mit einer Investitionssumme von 100.000DM rechneten und im Verein beschlossen, das Naturschutzzentrum zu errichten. Es ging uns wie jedem Häuslebauer! 1996, nach zwei Jahren Bauzeit rechneten wir die Bausumme, einschließlich der Eigenleistungen, zusammen und kamen auf 250.000 DM. Wir schafften die Finanzierung und sind bis heute froh, das Naturschutzzentrum zu haben.

Im Jahr 2008 nahmen wir zusammen mit dem Kreis-Imkerverein Mainz Bingen an der Landesgartenschau in Bingen teil. Daraus entwickelte sich eine gute Zusammenarbeit. Am Naturschutzzentrum wurde der Bienenlehrpfad angelegt und jedes Jahr findet auf dem Gelände des NSZI die Neuimkerausbildung statt. Mein Schwerpunkt liegt seitdem mehr bei der Betreuung des Bienenlehrpfades und weniger beim Amphibienschutz. Wichtig ist eine Kontinuität der Arbeit des Vereins. Das Durchschnittsalter im Verein steigt leider kontinuierlich an. Viele praktische Tätigkeiten werden deshalb von bereits im Ruhestand befindlichen Mitgliedern erledigt, man könnte sagen, einer Rentner-Gang. Aber es ist auch erfreulich, dass aus dem Kreis der ehemaligen Jugendgruppe zwei Vorstandsmitglieder hervorgegangen sind: Frederik Heller und Jörg Schmidt. Ich bin sicher, dass sie mit ihren neuen Ideen den Fortbestand des Vereins sichern, auch wenn ihre Zeit fürs Ehrenamt durch Beruf, Familie, Kinder und Bauaktivitäten meist sehr begrenzt ist. Danke Jörg, danke Frederik.

Ich erlebe wahrlich eine Zeit des Umbruchs. Noch nie, seit dem Aussterben der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren, gab es weltweit solche drastischen Veränderungen als zu meiner Lebenszeit. Seit Entdeckung der Kernspaltung ist erstmals eine Art, der Mensch, in der Lage, mit Hilfe von Atombomben sich selbst und eine große Anzahl aller anderen Lebewesen zu vernichten. Ich hoffe, er macht nicht, was er kann.

Aber hat der Mensch seine Umwelt nicht schon unumkehrbar verändert? Glaubt noch irgendjemand, dass das Klima sich auf vorindustrielle Werte zurückdrehen lässt? Das Schmelzen des Polareises wird weitergehen und damit der Anstieg des Meeresspiegels! In meiner Schulzeit war noch einer Weltbevölkerung von 2,5 Milliarden die Rede, heute sind es dreimal so viele!
Obwohl viele Menschen die Entwicklung von Wissenschaft, Forschung und Technik nur positiv sehen, werden doch die Risiken für die Umwelt täglich deutlicher sichtbar. Genannt seien nur die Plastikverschmutzung der Weltmehre und die Abnahme der Insekten um 75%!
Es wird eine schwere Aufgabe der nachfolgenden Generationen sein, die bis heute von uns Menschen geschaffenen Probleme zu lösen. Manches, wie ausgestorbene Arten, wird unlösbar fortwirken! Wir hinterlassen unseren Enkeln und Urenkeln ein wahrlich schweres Erbe!

Trotzdem, oder gerade deswegen, werde ich mich weiter im Rahmen meiner Möglichkeiten, innerhalb und außerhalb der NSGI für Natur- und Umweltschutz einsetzen! Mein Motto war stets: Habe die Geduld zu ertragen, was nicht zu ändern ist, die Kraft, das zu verbessern, was in meiner Macht steht und die Weisheit beides voneinander zu unterscheiden! Ich rufe alle dazu auf, nicht nur eigennützig zu denken und handeln, sondern die Gemeinnützigkeit zum Maßstab eigenen Handelns zu machen!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!!
Gerhard Haupt , 26. Januar 2018
X Weihnachtsrundschreiben Dezember 2017

Liebe Mitglieder und Freunde der NSGI,

wieder ist ein Jahr zu Ende und Zeit zur Rückbesinnung. Die Mitgliederzahl hat sich in den letzten beiden Jahren positiv entwickelt, von 136 am 1.1.2016 auf 156 aktuell. Dies ist sicherlich auch auf unsere größere Präsenz in den Medien und in der Öffentlichkeit zurückzuführen. So ist in 2016 und Anfang 2017 in der AZ eine Monatsserie zum Thema rund um die Streuobstwiese erschienen.

Am 10. September haben wir uns am rheinland-pfälzischen Ehrenamtstag in Ingelheim mit einem Info-Stand beteiligt. Mit zahlreichen Presseartikeln haben wir uns in aktuelle lokale umweltpolitische Diskussionen eingemischt. Als positiv hat sich hierbei sicherlich die Berufung zweier Beiräte erwiesen, von denen wertvolle Diskussionsbeiträge gekommen sind.

Schließlich hat die Ausrufung des Weißapfels als rheinhessischen Obstbaum des Jahres 2017 durch unseren AK „Alte Obstsorten“ unter Leitung von Dr. Jörg Schmidt große Resonanz gefunden. So konnten in der Baumschule Klemens über 50 Hochstamm-Aufpfropfungen dieser seltenen lokalen Apfelsorte durchgeführt werden, von denen in den letzten Tagen schon die Hälfte an Interessenten verteilt wurden, unter anderem an die Gemeinde Albig mit einem entsprechenden Presseecho.

Im November konnten wir eine Obstparzelle mit über 6000 qm Fläche in der Harteraue erwerben. Finanziert werden konnte dies durch einen 70 –prozentigen Zuschuss der Stiftung Natur und Umwelt sowie eine Großspende von unserem Vereinsmitglied Wolfgang Bräuninger, dem wir an dieser Stellesehr herzlich danken. Mit dieser Fläche ist es uns möglich, unsere Bemühungen zur Erhaltung alter Obstsorten auch in die Vereinspraxis umzusetzen.

In diesem Herbst konnten wir wieder erfolgreich unsere umfangreichen Biotoppflegeaufträge auf dem Gau-Algesheimer Kopf und in den Stromtalwiesen abarbeiten. Dabei kam uns sehr zugute, dass wir zum ersten Mal den Traktor von Heinz Dengel einsetzen konnten. Vielen Dank für diese Unterstützung. Wie in jedem Jahr haben wir auch wieder erfolgreich und intensiv mit uns befreundeten Naturschutzvereinen wie der RNG, der GNOR und dem NABU zusammen gearbeitet und den Rabenkopf, den Weilersberg und den Mainzer Sand mit gepflegt.

Zum Schluss wünsche ich Euch/Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest

Euer/Ihr Wolfgang Tschuck

 

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 3. März 2017

Liebe Mitglieder der Naturschutzgruppe Ingelheim,

ich lade Sie /Euch hiermit herzlich zur 31. Mitgliederversammlung am 31. März, 19 Uhr in unser Naturschutzzentrum ein. In diesem Jahr stehen wieder die turnusmäßigen Vorstandswahlen an. Mariele Leibelt scheidet leider aus persönlichen Gründen aus dem Amt der Öffentlichkeitsreferentin und damit aus dem Vorstand aus. Ich möchte Ihr für die geleistete mehrjährige Vorstandsarbeit, auch als Schriftführerin ganz besonders danken und hoffe, dass sie uns weiterhin verbunden bleibt.
Als Nachfolger für das Amt der Öffentlichkeitsarbeit hat sich dankenswerterweise Herr Dr. Jörg Schmidt zur Wahl bereit erklärt. Jörg Schmidt leitet seit 4 Jahren den sehr erfolgreichen AK „Alte Obstsorten“. Der übrige Vorstand stellt sich unverändert zur Wiederwahl.
Gerd Haupt wird uns nach dem offiziellen Teil der Mitgliederversammlung wieder seinen beliebten Jahresrückblick in Wort und Bild vorstellen. Im Anschluss referiert Herr Roland Beek vom Amt für Bauen, Planen und Umwelt der Stadt Ingelheim über „Trockenmauern und Hohlwege in Ingelheim“. Trockenmauern und Hohlwege sind ähnlich wie Streuobstwiesen alte, einst landschaftsprägende Elemente unserer Heimat, die immer mehr gefährdet sind. Um diese ökologisch wertvollen Biotope zu erhalten ist eine Zusammenarbeit von Kommunen (hier die Stadt Ingelheim) und Naturschutzverbänden (hier die NSGI) dringend erforderlich.
Auf 3 Termine möchte ich schon hier besonders hinweisen und Sie / Euch herzlich zur Teilnahme einladen.
Die Frühjahrs-Pflanzentauschbörse findet am 29. April von 14-17 Uhr statt. Alles, was der Garten hergibt kann hier den Besitzer wechseln.
Am 2. Juli haben wir eine Exkursion in den 1. und einzigen rheinland-pfälzischen Nationalpark, den Nat.park Hunsrück-Hochwald geplant. Ich bitte um eine Anmeldung schon während der Mitgliederversammlung.
Auch in diesem Jahr wollen wir wieder in einer Exkursion am 11. Juni unsere über 20 Pflegeflächen und Obstwiesen erkunden, um die Natur zu erleben, für die sich der Pflegetrupp im Herbst mit Mäher, Freischneidern, Motorsägen, Gabeln und Rechen abrackert.

Ich freue mich auf eine anregende Mitgliederversammlung,

Wolfgang Tschuck

X Einladung zur 31. Pflanzentauschbörse vom 23. April 2016

Der Link zum Flyer hier: 31. Pflanzentauschbörse

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 20. Februar 2016

Liebe Mitglieder der Naturschutzgruppe Ingelheim,

ich lade Sie herzlich zu unserer 30. Mitgliederversammlung ein. Es stehen keine turnusgemäßen Vorstandswahlen an. Allerdings hat Gitta Gold ihr Amt als Schriftführerin aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Als Nachfolger kandidiert Frederik Heller. Auf diesem Weg möchte ich Gitta ganz herzlich für Ihre unermüdliche, engagierte Vorstandsarbeit danken.

Danken möchte ich auch unserem Vereinsmitglied Julia Flamme für ihr aufopferungsvolles Engagement im Verein. Wenn Sie zur Mitgliederversammlung kommen, können Sie u.a. den von ihr gestalteten neuen Kräutergarten und den von ihr neu angelegten Pflasterweg bewundern.

Dank sagen möchte ich auch Jörg Schmidt für seine engagierte wegweisende Leitung des AK „Alte Obstsorten“. Er wird die Arbeit des AK auf der Mitgliederversammlung kurz vorstellen.

Freuen dürfen wir uns auch in diesem Jahr wieder auf ein interessantes Angebot an Veranstaltungen. Auf 3 Veranstaltungen möchte ich besonders hinweisen Am 23. April findet unsere beliebte Pflanzentauschbörse statt. Gärtner und Pflanzenliebhaber können hier ein Schnäppchen machen oder ihre überflüssigen Pflanzen loswerden.
Unser Vereinsausflug geht am Sonntag, den 19. Juni nach Weinheim a.d. Bergstraße zum Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof und in den Exotenwald. An diesem Tag der offenen Tür besteht auch die Möglichkeit Pflanzenraritäten zu erwerben.
Unser Vereinsmitglied Hagen Graebner führt wieder 2 Neophyten-Exkursionen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten durch, und zwar am 22.5. und 18.9. Auch ihm sei hiermit schon einmal herzlich Dankeschön dafür gesagt.

Wie in fast allen Vereinen gibt es auch bei uns ein demografisches Problem der Überalterung. Machen Sie als Vereinsmitglied deshalb in Ihrem (jüngeren) Bekanntenkreis Werbung für unseren Verein.

Wir konnten den Biologen Herrn Dr. Axel Schönhofer für einen Vortrag über die Bedeutung von Stromtalwiesen gewinnen. Dies ist deswegen von besonderem Interesse für uns, da wir kurz vor dem Verkaufsabschluss von einigen Stromtalwiesen zwischen Frei-Weinheim und Heidenfahrt stehen. Sie sehen, es lohnt sich zur Mitgliederversammlung zu kommen.

Auf ein zahlreiches Erscheinen freue ich mich,
Ihr/Euer Wolfgang Tschuck

X Aktivitäten der NSGI in 2015

Liebe Mitglieder und Freunde der NSGI,

ein ereignisreiches Jahr geht mal wieder zu Ende. Die Arbeitsgruppe Weihnachtsmarkt hat in den letzten Monaten eifrig gebastelt und bietet mit einem Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt an der Burgkirche ihre Produkte an. Unterstützen Sie uns durch Ihren Besuch am kommenden Wochenende, den 4.-6. Dezember.

Zum ersten Mal haben wir im Herbst das Apfelfest mit der Pflanzenbörse kombiniert. Ich denke, es war ein voller Erfolg dank des guten Wetters und des großen Engagements vieler Vereinsmitglieder. Besonderer Dank gebührt der Familie Jung für den musikalischen Rahmen. Wir dürfen uns auf eine Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr freuen.

In den letzten Wochen haben wir trotz widriger Umstände auch unser Biotoppflegeprogramm in vollem Umfang zum Abschluss bringen können und damit für eine gute finanzielle Basis unseres Vereins gesorgt. So wird es uns möglich sein einige finanzielle Investitionen zu tätigen. In den nächsten Tagen werden wir neue Tische für unser Vereinsheim erhalten. Im Frühjahr werden langwierige Verkaufsverhandlungen zu einigen ökologisch wertvollen Grundstücken (Stromtalwiesen) zum Ende kommen, allerdings mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Naturschutz.

Außerdem beabsichtigen wir, die Sanierung alter Obstbäume auf von dem AK „Alte Obstsorten“ betreuten Obstwiesen durch einen Fachmann durchführen zu lassen. Auch diese AG ist im vergangenen Jahr dank unseres AK-Leiters Jörg Schmidt sehr rührig gewesen. So wurden insgesamt70 Obsthochstämme gesetzt, Ende des Jahres folgen nochmals 10 weitere Birnbaumpflanzungen. Nach Aufrufen in der örtlichen Presse konnten wieder die alte lokale Birnensorte Dr. Martin und die alte lokale Apfelsorte Weißapfelgefunden und sichergestellt werden.

Mit einem neuen Flyer konnte verstärkt Werbung für den außerschulischen Lernort NSZI durch die Umweltpädagoginnen Petra Lescher und Andrea Oppacher-Friedrich gemacht werden. Auch die erfolgreiche Beteiligung am Ferienprogramm und die vielen Führungen über den Bienenlehrpfad waren für uns eine Werbung in eigener Sache.

Wie jedes Jahr verweise ich auch hiermit wieder auf die monatlichen Treffen des Stammtischs (2. Dienstag im Monat) und des AK „Alte Obstsorten“ (jeden 3. Donnerstag im Monat), zu denen ich hiermit herzlich einlade. Weitere Aktivitäten der NSGI entnehmen Sie bitte unserer Internetseite.

Zum Schluss wünsche ich Ihnen noch – auch unter dem Eindruck der terroristischen Ereignisse in Paris - ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und einen hoffnungsvollen Rutsch ins nächste Jahr,

In dem Sinne auch ein frohes Neues Jahr 2016

Ihr/Euer Wolfgang Tschuck

X Presseberichte über Aktivitäten der NSGI

Ein Bericht über die Baumpflanzaktion der Naturschutzgruppe erschien in der  AZ  9. März 2015 

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 1. März 2015

Liebe Mitglieder der Naturschutzgruppe Ingelheim,

auf unserer 29. Mitgliederversammlung am 27. März stehen wieder Vorstandswahlen an. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder möchten wieder kandidieren. Dies zeigt, dass es keine großen Zerwürfnisse im Vorstand gibt, was nicht immer selbstverständlich ist. Die Aufgabenverteilung im Vorstand hat sich in den letzten Jahren wohl bewährt. Der Vorstand ist jedoch dankbar für jede konstruktive Kritik an der Vorstandsarbeit, aber auch für jede Anregung aus der Reihe der Mitglieder. Nur so können wir unsere Vereinsarbeit verbessern. Machen Sie also von Ihrem Mitgliedsrecht zu Kritik oder Anregung regen Gebrauch und kommen Sie zahlreich zur nächsten Mitgliederversammlung.

Ein weiterer Grund zur Mitgliederversammlung zu kommen ist die Vorstellung der geplanten zahlreichen Aktivitäten im kommenden Jahr. Zum Reinschnuppern und Kennenlernen bietet sich unser Vereinsausflug am 14. Juni an. In diesem Jahr geht es vormittags ins Feldbahnmuseum (mit Bahnrundfahrt) und nachmittags in die Felsen-Eremitage, beides im Guldenbachtal gelegen. Vielleicht können Sie sich diesen Termin schon vormerken. Auf der Mitgliederversammlung wird eine Teilnehmerliste rundgehen. Interessante Exkursionen stehen auf dem Programm, zu denen ich schon jetzt herzlich einlade: Am 17. Mai lernen wir die imposanten Hohlwege von Heidesheim kennen. Am 31.Mai und am 20. September führt unser Vereinsmitglied Dr. Hagen Graebner eine Neophyten-Exkursion durch. Einen weiteren Termin können Sie sich auch schon in Ihren Terminkalender eintragen: Am Samstag, den 24.Oktober findet unser 2. Apfelfest statt, diesmal öffentlich und in Kombination mit einer Herbst-Pflanzentauschbörse. Die Frühjahrs-Pflanzentauschbörse findet wieder, wie in all den vergangenen Jahren, am 25. April ab 14:00 Uhr statt. Leider kann Herr Schellhorn in diesem Jahr keine Pilzseminare durchführen.

Weitere Aktivitäten erfahren Sie am 27. März oder unter www.nsgi.de/NSGI-Termine. Dabei sollten Sie nicht übersehen, dass unsere monatlichen Stammtische ab April nicht mehr an jedem 1. sondern an jedem 2. Dienstag im Monat um 19:00 Uhr in unserem Naturschutzzentrum stattfinden. Auch hier können Sie Ihre Kritiken oder Anregungen bei den Vorstandsmitgliedern loswerden.

Ein dritter (aber nicht letzter) Grund die Mitgliederversammlung zu besuchen ist sicherlich der Jahresrückblick in Bild und Ton unseres 2. Vorsitzenden Gerd Haupt sowie ein Bericht unseres Vorstandsmitglieds Rolf Schmähling von seinen Reiseeindrücken durch Chile im letzten Jahr.

Ich freue mich auf eine anregende Mitgliederversammlung

Ihr/Euer Wolfgang Tschuck

X Bericht über Aktivitäten der NSGI in 2014

Liebe Mitglieder und Freunde der NSGI,

wenn Sie am vergangenen Wochenende nicht auf dem Ingelheimer Weihnachtsmarkt an der Burgkirche waren, dann haben Sie etwas verpasst, nämlich unseren wunderschönen, liebevoll dekorierten Weihnachtsstand. Wie jedes Jahr hatte unsere Bastelgruppe sich wieder tüchtig ins Zeug gelegt und die Besucher mit originellen Weihnachtsideen begeistert. Solche Aktionen tragen auch dazu bei, unsere im Laufe des Jahres geleerten Vereinskassen wieder aufzufüllen.

Auch die Wochen zuvor haben wir etwas zur Aufbesserung unserer Finanzen getan. Vor allem die „Rentnerband“ malochte in den Pflegeflächen auf dem Gau-Algesheimer Kopf und erwirtschaftete so ein gesundes finanzielles Polster durch die Erfüllung der Pflegeaufträge. In diesem Jahr haben wir noch zusätzlich ein großes RNG-Grundstück am Gickelsberg bearbeitet. Dank der Mithilfe vieler Vereinsmitglieder an den Wochenenden schafften wir das auch ohne Mithilfe durch das CJD. Allen Helfern auf diesem Wege nochmals ein herzliches Dankeschön.

Verpasst haben Sie auch etwas, wenn Sie nicht an unserem Vereinsausflug zum Schöffelpark im Westerwald und nach Limburg im Mai teilgenommen haben. Aber dieses Versäumnis können Sie ja im nächsten Jahr wieder gut machen, wenn Sie mit uns ein interessantes Ziel in der näheren Umgebung besuchen.

Unser 1. Apfelfest im September hat so großen vereinsinternen Anklang gefunden, dass wir im nächsten Jahr öffentlich dazu einladen werden. Der Arbeitskreis „Alte Obstsorten“ wird sich auch beim 2. Apfelfest wieder gerne federführend mit engagieren.

Der AK war auch im 2.Jahr seit Gründung sehr rührig. Nach einer Umfrage im Raum Ingelheim ist eine Liste noch existierender alter Obstsorten und Obstbäume in der Gemarkung entstanden. Bemerkenswertester Fund ist das mehrmalige Vorkommen der alten lokalen Birnensorte „Dr. Martin“. Der AK konnte Fördermittel zur Anlage von Streuobstwiesen und Hochstämmen anzapfen. In diesem Zusammenhang findet u.a. Anfang des Jahres eine Baumpflanzaktion auf unserer neu gepachteten Fläche am Leinpfad zwischen Heidenfahrt und Frei-Weinheim statt. Eine 2. Pflanzaktion findet ebenfalls zum Jahresanfang auf dem Gelände der Obstbrennerei Dengel statt. Zu beiden Aktionen lade ich schon jetzt herzlich ein. Die genauen Termine zu beiden Aktionen wie auch zu anderen Aktivitäten finden Sie rechtzeitig auf der Homepage des Vereins unter www.nsgi.de – schauen Sie mal rein.

Herzlichst Ihr / Euer Wolfgang Tschuck

X Presseberichte über Aktivitäten der NSGI


Interview mit Gerhard Haupt zu den Arbeiten der NSGI in der AZ  11. November 2014 


Aufruf des Arbeitskreises "Alte Obstsorten" zur Suche nach verschollenen Sorten in der AZ  28. Oktober 2014   

 

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 1. März 2014

Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim,

ich möchte ihnen zur Mitgliederversammlung am 28. März aus gegebenem Anlass noch einmal den in unserer Satzung festgeschrieben Zweck des Vereins erläutern.

In § 2 der Satzung heißt es:

Der Verein bezweckt die Förderung von Naturschutz und Landschaftspflege …. Dies soll besonders durch praktische Arbeit im Bereich des Biotop- und Artenschutzes in Ingelheim und der näheren Umgebung erreicht werden.

Außerdem hat der Verein das Ziel, den Natur- und Artenschutzgedanken in der Öffentlichkeit zu verbreiten und gegenüber anderen Interessengruppen zu vertreten.

Den Biotop- und Artenschutz führen wir schon seit unserer Gründung im Jahre 1987 sehr intensiv zunächst auf dem Gau-Algesheimer Kopf und in den letzten Jahren auch zunehmend in den Stromtalwiesen mit großem Erfolg durch. Unsere Bemühungen werden jedoch in der Rheinebene zunehmend durch den Anbau von sogenannten Bioenergiepflanzen gefährdet. Mit Sorge beobachte ich den flächen-, dünger- und pestizidintensiven Maisanbau in unmittelbarer Nähe unserer Stromtalwiesen. Zum Teil wird sogar bestehendes Grünland zu diesem Zweck umgebrochen. Nicht nur der Dünger- und Pestizideintrag gefährdet die sensible, auf Nährstoffarmut basierende Stromtalwiesenvegetation, auch die sich in den Maisfeldern munter vermehrenden Wildschweine schaden den Wiesenpflanzen. Da der Anbau der Bioenergiepflanzen staatlich gefördert wird (siehe Biomasseaktionsplan aus dem Jahr 2009 + Aktionsplan für erneuerbare Energie von 2010), wird sich bei uns das Problem in den nächsten Jahren verschärfen.

Wenn man die Bestrebungen der EU zur Zulassung von Genmais und anderen genmanipulierten Pflanzen auch im Hinblick auf ein Freihandelsabkommen mit den USA betrachtet, kann man vor den Folgen nur warnen. Unter den demnächst genehmigten Pflanzen sind die Maissorten SmartStax von Monsanto und die Sorte 1507 (Herculex) von Pioneer, die selbstverschiedene Insektizide produzieren und gegen bestimmte Herbizide resistent sind. Wie Report München in dem Beitrag „Die EU und der Wundermais“ am 18.02.2014 nachgewiesen hat, ist der Anbau von Genmais in Brasilien, einem Hauptanbauland, sehr problematisch verlaufen. Die Zahl der resistenten Schädlinge und Pflanzen hat sich in wenigen Jahren so stark vermehrt, dass die Bauern nun verstärkt Pestizide einsetzen müssen. Geblieben ist aber die Abhängigkeit der Bauern von dem Agrarkonzern Pioneer.

Damit wären wir bei unserem 2. Vereinsziel, den Natur-und Artenschutz in der Öffentlichkeit zu verbreiten und gegen Interessengruppen zu vertreten. Interessengruppen, wie Monsanto und Pioneer zerstören die Biodiversität in unseren Ökosystemen und erzeugen zudem eine ökonomische Abhängigkeit vor allem unserer Landwirte von diesen multinationalen Konzernen. Wir als Verein haben die Pflicht auf diese Zusammenhänge hinzuweisen und wenn möglich dagegen vorzugehen.

In diesem Sinne wünsche ich uns Standfestigkeit und Überzeugungskraft.

Herzlichst Ihr / Euer Wolfgang Tschuck

X Presseberichte über Aktivitäten der NSGI

Interview mit Gerhard Haupt in der AZ  11. November 2014   

nterview mit Gerhard Haupt in der AZ  29. Oktober 2013   

der Bericht über Arbeiten im NSG  in der AZ  16. November 2013

und der Bericht über Arbeitskreis alte Obstsorten in der AZ  23. November 2013

X Presseberichte zum Imkertag am 6. Juni 2013

Zum deutschen Imkertag am Naturschutzzentrum Ingelheim erschienen folgende Beiträge in der Presse:

Interview mit Gerhard Haupt in der AZ  4. Juli 2013

und der Bericht über den Imkertag  in der AZ  9. Juli 2013

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 1. März 2013


Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim,

wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2012 zurück. Im Mittelpunkt stand unser 25jähriges Vereinsjubiläum, das wir gebührend gefeiert haben. Besonders gefreut haben uns dabei die anerkennenden Grußworte unseres Oberbürgermeisters Ralf Claus und des 1. Kreisbeigeordneten Adam Schmitt und der exzellente Fachvortrag der Bienenexpertin Frau Dr. Basile. Herzlichen Dank sagen möchte ich an dieser Stelle auch Herrn Jung + seiner Musikergruppe für das musikalische Rahmenprogramm.

Auch im kommenden Jahr werden wir wieder, wie im vergangenen Jahr, eine breite Palette von Angeboten im Programm haben. Diese werde ich auf der Mitgliederversammlung näher erläutern. Einen guten Überblick erhalten Sie schon auf unserer Homepage unter www.nsgi.de Hier können Sie sich auch über die Ingelheimer Naturschutzgebiete informieren, in denen wir wichtige Biotoppflegemaßnahmen durchführen. Wir gehen mit der Zeit und haben einen Sexfilm als Information auf unserer Homepage installiert. Gucken Sie mal, wie´s die Mauerbienen machen. Zudem haben wir neuerdings ein Bienentrachtmonotoring eingerichtet, schauen Sie auch hier einmal hinein.

Auf eine neue geplante Aktivität möchte ich jetzt schon hinweisen: Unser Mitglied Jörg Schmitt plant die Errichtung eines neuen Arbeitskreises „Alte Obstsorten“. Er hat schon interessante Vorschläge + Ideen gesammelt, die wir auf der Mitgliederversammlung vorstellen möchten.

In diesem Jahr wird wieder der Vorstand gewählt. Kai Zimmermann kann aus beruflichen Gründen seine Aufgaben im Vorstand leider nicht mehr wahrnehmen. Neu zur Wahl des Naturschutzbeauftragten stellt sich unser langjähriges Mitglied Wolfgang Hielscher. Alle anderen Vorstandsmitglieder möchten gerne ihre Arbeit fortsetzen.

Auch ich würde mich gerne weiter als Vorsitzender engagieren. Wir sind in erweitertem Kontakt mit den Ingelheimer Schulen und Kitas. Hier werden für die Kinder Möglichkeiten geschaffen, sich z.B.an Biotoppflegemaßnahmen (Stromtalwiesen) zu beteiligen. Die sehr beliebten Führungen über den Bienenlehrpfad erfordern mittlerweile zusätzliches Führungspersonal. Wir bieten den Schulkindern in Projektwochen und Ferienprogrammen an, sich auf dem Vereinsgelände mit verschiedenen Themen zu beschäftigen. Neu hinzu gekommen zu den Bienenthemen und der Nachtwanderung sind Wasseruntersuchungen an unserem Teich und an der Selz. Als gelernter Biologie- und Chemielehrer möchte ich bei den pädagogischen Themen gerne einen Schwerpunkt meiner nachberuflichen Vereinsarbeit setzen. Überlegen Sie, ob Sie sich nicht auch hier mit einbringen können. Viele Hände bewirken mehr als wenige. Die Kinder (und die Eltern!) werden Ihnen dankbar sein und sich mehr für Natur- und Umweltthemen öffnen. Natürlich bin ich auch sehr offen für alle Anregungen, die unsere Vereinsarbeit unterstützen und hoffe in diesem Sinn auf Ihr zahlreiches Erscheinen auf unserer Mitgliederversammlung und eine fruchtbare Diskussion.

Herzlichst Ihr / Euer Wolfgang Tschuck


X Bericht über die Aktivitäten der NSGI in 2013

Die Naturschutzgruppe hat sich für das neue Jahr wieder viel vorgenommen.

Dazu erschien ein Pressebericht in der AZ  14. Januar 2013

X Rundschreiben zum Jahresende 2012

Liebe Mitglieder & Freunde der NSGI,

das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu. Vielleicht haben Sie sich auch am vergangenen Wochenende von der vorweihnachtlichen Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt an der Burgkirche anstecken lassen. Unser Weihnachtsstand war auch diesmal wieder gut besucht und begeisterte die Besucher. Einen herzlichen Dank allen Heinzelmännchen (und –frauchen), die zum guten Erscheinungsbild unseres Vereins in der Öffentlichkeit beigetragen haben.

Wenn wir das vergangene Jahr Revue passieren lassen, können wir insgesamt eine positive Bilanz ziehen. Unser Verein steht dank der geleisteten Biotoppflegearbeiten und der Mitgliedsbeiträge auf gesunden finanziellen Füßen. Der Bienenlehrpfad entwickelt sich zu einem richtigen Besuchermagnet – die Zahl der Führungen war noch nie so hoch wie in diesem Jahr. Hier gilt mein besonderer Dank unserem engagierten „Führer“ Gerd Haupt. Die Zusammenarbeit mit den Imkern erweist sich nicht nur hier als sehr fruchtbar.

Zahlreiche Aktionen, wie der Baumschnittkurs, die Pflanzentauschbörse oder die Pilzseminare trugen zum positiven Bild in der Öffentlichkeit bei und bereicherten das Vereinsleben.

Wir haben unser Vereinsgelände ökologisch etwas aufgewertet durch Anpflanzung einheimischer Gehölze. Außerdem werden wir uns im nächsten Jahr für Besucher attraktiver präsentieren durch ein schönes neues Eingangstor. Ich hoffe, dass durch dieses neue Tor auch viele neue Besucher den Weg zu uns finden.

Den Vereinsmitgliedern wünsche ich im Neuen Jahr, dass sie sich im Verein wohl fühlen und positiv einbringen können.

Lassen Sie sich nicht von der vorweihnachtlichen Hektik vereinnahmen und gönnen Sie sich einige Augenblicke der Ruhe, Besinnung und Vorfreude auf das schönste christliche Fest.

In diesem Sinne wünsche ich allen Mitgliedern & Freunden der NSGI ein gutes Weihnachtsfest und einen gelungenen Start ins Neue Jahr.

Ihr/Euer 1. Vorsitzender Wolfgang Tschuck

X Daten vom März 2010 bis Dezember 2012 finden Sie hier
X Daten vom November 2005 bis März 2010 finden Sie hier

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