Information für NSGI-Mitglieder

(Daten von November 2005 bis März 2010

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 1. März 2010

Liebe Mitglieder der Naturschutzgruppe,

ich lade Sie hiermit  gemäß unserer Satzung, zur ordentlichen Mitgliederversammlung der NSGI ein.

Die Versammlung findet am  26. März 2010 um 19:30 Uhr  in unserem Naturschutzzentrum Ingelheim, Neumühle 5, statt. 

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen: 

  1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung
  2. Berichte des Vorsitzenden
  3. Bericht des Geschäftsführers
  4. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  5. Nachwahl für Vorstandsposten Öffentlichkeitsarbeit
  6. Abstimmung über Ergänzung der Vereinssatzung
  7. Festsetzung des Jahresbeitrages
  8. Verschiedenes 

Im Anschluss an den offiziellen Teil werden die Tätigkeiten des Vereins in 2009 in Bild und Ton vorgestellt.

Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim,

vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe im regionalen Naturschutz. Im letzten Jahr konnten wir so wohl unsere Pflegearbeiten und diverse Veranstaltungen durchführen, als auch wertvolle Biotope mit besonderen Arten durch Kauf erhalten.  Leider  fehlt es nach wie vor an einer öffentlichkeitswirksamen Darstellung unserer Tätigkeiten, da diese Arbeit vom derzeitig nicht voll besetzten Vorstand nur rudimentär geleistet werden kann. Es wäre wirklich sehr hilfreich, wenn sich jemand für die Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand zur Verfügung stellen würde. Bei unserer Mitgliederversammlung, zu der ich alle herzlich einladen möchte, können Sie sich von der vielfältigen Arbeit des Vereins durch einen Bildbericht von Gerd Haupt sehr anschaulich informieren.

Bevor ich kurz berichte, ein paar allgemeine Bemerkungen. Wir hatten einen kalten Winter und mehr Schnee als sonst und schon sagen manche Menschen der Klimawandel ist eine Lüge. Viele wollen negative Auswirkungen auf uns (und von uns) verständlicherweise lieber ignorieren, aber wer hat eigentlich Recht? Die Wahrheit ist wie so oft nur mit vielen, fundierten Informationen zu erhalten, die man finden und  vergleichen muss. Allerdings wird es Dank Internet etc. immer leichter die Fakten zu finden und ebenso schwer für  kurzfristig denkende Egoisten, andere in die Irre zu führen. Lassen Sie sich nicht täuschen und nutzen Sie die Medien. Nur so viel von mir: Wetter ist kein Klima, Erderwärmung kann man nicht fühlen oder erleben, nur langfristige Messungen zeigen diese. Die Auswirkungen sind sehr vielfältig und leider auch nicht immer genau vorher zu sagen. Sicherlich werden die Extreme zu nehmen (z.B. Trockenheit / Sturm). Bisher gibt es so genannte „Puffer“, wie die „CO2-Falle“ im Meer durch Phytoplankton (Algen) oder die Reflektion des Sonnenlichts von Eis bzw. Schnee. Wer kann schon sagen, was ab welchem Jahr was passiert. Sicher ist aber wohl, lieber schon jetzt etwas dafür ausgeben (z.B. Solarenergie und Dämmung), als später erheblich mehr Geld aufwenden zu müssen (besonders von den kommenden Generationen).

Unser Naturschutzzentrum war wieder wichtige „Basis“ für Aktionen und wird noch weiter optimiert. Kindergärten nutzten den „Natur-Nachmittag“ für spannende Entdeckungen.  Beim Ferienspaß konnten die friedlichen Bienen von unserem Imker, Vlad Blesch, ohne jegliche Schutzausrüstung direkt beobachtet werden. Außerdem begeisterte unsere alljährliche Nachtwanderung durch die Rheinaue viele junge Naturforscher. Sogar ein „Naturentdecker Diplom“ konnte unter Anleitung von Petra Lescher erworben werden. Die Imker luden im Juli zum Sommerfest und auch die Schulung der Jungimker des Kreisimkervereins wurde bei uns am Naturschutzzentrum durchgeführt. Zurzeit vervollständigen wir den Bienenlehrpfad mit 10 Schautafeln zum Thema Bienen. Aber auch der Schutz von Wildbienen, Hummeln und auch Hornissen und Wespen sind wichtige Elemente des Lehrpfades.

Rund um das Naturschutzzentrum erhalten wir seltene Arten durch Pflegemaßnahmen und ersetzen auch Fichten durch standortgerechte Bäume bzw. Sträucher.

Selbstverständlich fanden auch Exkursionen zu den gemähten Flächen statt, um ihre Entwicklung zu bestaunen.

Der Verein stellte sich auf der Ökomesse, der Pflanzentauschbörse und auf dem Weihnachtsmarkt vor. Zu vielen Stammtischen bzw. interessanten Themen wurde eingeladen u.a.  mit dem Ökowinzer Arndt Werner. Die umfassenden Pflegearbeiten in den NSGs und auf den eigenen Flächen wurden 2009 mit Hilfe von Leuten des CJD erfolgreich durchgeführt.

Vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer der NSGI, egal in welchem Bereich.

Gemeinsam kommen wir weiter und haben mehr Spaß am Leben.

Euer Kai Zimmermann

 

Ergänzung der Vereinssatzung (Gerhard Haupt)

Das Finanzamt hat uns darauf hingewiesen, dass es entsprechend  §60 der Abgabenordnung erforderlich ist, die Verwendung der Mittel mit vorgegebenen Formulierungen in der Satzung einzuschränken. Würde dies nicht getan, wäre die Gemeinnützigkeit nicht mehr gegeben und Zuwendungen wären nicht mehr steuerlich begünstigt sowie Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer müssten abgeführt werden. Der Vorstand schlägt deshalb vor, den §8 der Satzung mit dem roten Text zu ergänzen. Gleichzeitig wird auch das buchhalterisch nicht korrekte Wort „Unkosten“ durch „Kosten“ ersetzt.

§ 8 Verwaltung der Mittel

Die ordnungsgemäße Verwaltung der Einnahmen, der Beiträge und Spenden obliegt dem Geschäftsführer. Die Verwendung der finanziellen und materiellen Mittel beschließt der Gesamtvorstand. Sie dienen der Erfüllung der satzungsmäßigen Aufgaben sowie zur Deckung der notwendigen Verwaltungskosten.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

Allen Vereinsmitgliedern dürfen nur Kosten erstattet werden, die in unmittelbarem Zusammenhang mit den in § 2 genannten Aufgaben entstanden sind. Eine darüber hinausgehende Vergütung erfolgt nicht.

Die Kasse und die Vermögensverhältnisse des Vereins sind nach Ablauf eines Geschäftsjahres von zwei von der Mitgliederversammlung zu wählenden Kassenprüfern zu prüfen. Sie dürfen dem Gesamtvorstand nicht angehören. Die Prüfung muss rechtzeitig stattfinden, so dass in der Mitgliederversammlung ein mündlicher Bericht über das Vermögen des Vereins abgegeben werden kann. Die Kassenprüfer haben jederzeit das Recht, Einsicht in die Vermögensverhältnisse zu nehmen. Der Bericht der Kassenprüfer ist schriftlich niederzulegen.

X Ingelheimer Naturschutzgebiete in der Presse

Zum Thema Ingelheimer Naturschutzgebiete erschienen in der Presse folgende Berichte:
       
Ingelheimer Kalkflugsande AZ 30. Juli 2009 ,
       
Naturschutzgebiet Inselrhein AZ 7. August 2009 ,
       
neue Naturschutzgebiete rund um Ingelheim AZ 12. August 2009 ,
       
geschützte Auenlandschaft AZ 13. August 2009 ,
       
Honigbienen in Ingelheim AZ 1. September 2009 .

X Zusammenarbeit der NSGI mit dem Imkern

Zur Zusammenarbeit der Naturschützer mit den Imkern erschien in der Presse ein Bericht: AZ  8. Juli 2009

X Stellungnahme der NSGI zur Wespenvernichtung

Der Verkauf von Wespensprays veranlasste die NSGI folgende Mitteilung an die Presse zu geben:

Zur Zeit werden in Supermärkten Insektenbekämpfungsmittel speziell gegen Wespen angeboten. Dies ist absolut kontraproduktiv, denn die Wespen (sowie auch die größeren Hornissen) ernähren ihren Nachwuchs ausschließlich mit Insekten. Die Wespen sind also unsere besten Verbündeten gegen lästige Insekten!  Ein mittelgroßes Wespenvolk vertilgt pro Tag mehr Insekten, als man mit Insektenspray vernichten könnte! Entgegen der allgemeinen Meinung sind Wespen auch nicht aggressiv, sie verteidigen nur ihr Nest und stechen, wenn sie ihr Leben bedroht fühlen. Erst im Herbst, wenn das Volk keinen Nachwuchs mehr hat und langsam abstirbt, gehen die Wespen an überreifes Obst und werden auch schon mal am Kaffeetisch lästig. Seien sie gnädig, nehmen sie dies als Zeichen für den Herbst und gönnen sie den Wespen die letzten Tage ihres erfolgreichen Lebens. Sollten sie Probleme mit einem Wespen- oder Hornissennest haben, können Sie sich an die Naturschutzgruppe Ingelheim und Umgebung e.V. wenden. (Herr Haupt, Tel.: 06132-86600)  Beachten sie auch, dass Hornissen und etliche Wespenarten unter Schutz stehen und nicht gestört oder gar vernichtet werden dürfen. Freuen sie sich über Wespen und Hornissen, denn dies zeigt an, dass unsere Umwelt noch nicht ganz vergiftet ist!

Um das schlechte Image dieser Stechinsekten aufzubessern, erstellt die Naturschutzgruppe Ingelheim zur Zeit am Naturschutzzentrum Ingelheim einen Bienenlehrpfad, wo Besucher vom  Kindergartenalter bis zum Rentner das interessante Verhalten von Bienen, Hummeln und Wespen erleben und viel über deren Nutzen in der Natur lernen können.

Gerhard Haupt

X Pflanzentauschbörse in der Allgemeinen Zeitung

Link zum Zeitungsbericht:  AZ 21. April 2009

X Bericht über Mitgliederversammlung am 27. März 2009

Pressemitteilung

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung am Freitag, den 27. März 2008, konnte der Vorsitzende der Naturschutzgruppe Ingelheim , Kai Zimmermann,  über ein erfolgreiches Vereinsjahr 2008 berichten. Zu Beginn der Versammlung gedachten die Anwesenden dem langjährigen Geschäftsführer der NSGI, Hans-Jürgen Rosskopp, der im November vergangenen Jahres leider verstorben ist. Schwerpunkt in 2008 war die Beteiligung an der Landesgartenschau in Bingen. In enger Zusammenarbeit mit den Imkern wurden viele Veranstaltungen im Rahmen des „Grünen Klassenzimmers“ durchgeführt. Kindern von 3 bis 12 Jahren wurde dabei das Leben der Insekten nähergebracht. Wie auch in den letzten 25 Jahren wurden wieder umfangreiche Pflegeaufträge im Naturschutzgebiet Gau-Algesheimer Kopf und in den Stromtalwiesen im Auftrag der Naturschutzbehörden abgearbeitet. Exkursionen in die Eifel, zur Grube Messel und auch zum Gau-Algesheimer Kopf sowie die Veranstaltungen im Rahmen des Ferienspaß fanden großen Anklang. Die Übernahme der Geschäftsführung durch Frank Wnuck wurde ohne größere Probleme gemeistert. Die Öffentlichkeitsarbeit von Barbara Jordans, die sie leider  auf Grund persönlicher Gründe nicht mehr wahrnehmen kann, wirkte sich sehr positiv für den Verein aus. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Imkern wird ein Schwerpunkt in 2009 sein. Der Verein ist finanziell und organisatorisch gut ausgerichtet. Eine Schwierigkeit liegt allerdings in der Zunahme des Durchschnittsalters der Mitglieder, die Werbung junger Mitglieder ist dringend erforderlich.

Die Kassenprüfung durch Alfons Jordans und Manfred Hilger ergaben ein einwandfreies Ergebnis und die Mitglieder entlasteten den Vorstand.

Bei der Neuwahl des Vorstandes wurden Kai Zimmermann (Vorsitzender), Gerhard Haupt (Stellv. Vorsitzender), Frank Wnuck (Geschäftsführer), Mariele Leibelt (Schriftführerin), Wolfgang Tschuck (Naturschutzbeauftragter) und Rolf Schmähling (Techn. Leiter) wiedergewählt. Die Position Öffentlichkeitsreferent konnte leider nicht besetzt werden, da niemand dafür kandidierte.

Im Anschluss an den offiziellen Teil zeigte der Imker Vlad Blesch einen Film über Honigbienen, der ganz neue Einsichten in das Leben der Bienen brachte.

 Gerhard Haupt

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 1. März 2009

Liebe Mitglieder der Naturschutzgruppe,

ich lad Sie hiermit  gemäß unserer Satzung, zur ordentlichen Mitgliederversammlung der NSGI ein.

Die Versammlung findet am  27. März 2009 um 19:30 Uhr  in unserem Naturschutzzentrum Ingelheim, Neumühle 5, statt. 

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen: 

  1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung
  2. Berichte des Vorsitzenden
  3. Bericht des Geschäftsführers
  4. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  5. Wahl eines Wahlleiters
  6. Neuwahl des Vorstandes
  7. Festsetzung des Jahresbeitrages
  8. Verschiedenes 

Im Anschluss an den offiziellen Teil findet noch ein Vortrag der Imker über Honigbienen statt.

Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim,

Zu aller erst möchte ich an Hans-Jürgen Rosskopp erinnern, der im November 2008 verstorben ist.
Er war über viele Jahre unser tatkräftiger Geschäftsführer und seine Mitarbeit im Vorstand hat die NSGI geprägt und unser Verein hat ihm viel zu verdanken. Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Wieder ist ein Jahr vorbei und wir haben neben den regelmäßigen Aufgaben die zu bewältigen sind, auch zusätzliche Aktionen durchführen können. Besonderheit im Jahr 2008 war die Teilnahme an der Landesgartenschau in Bingen mit einer Wildbienenwand und vielen Vorträgen im Rahmen des Grünen Klassenzimmers zum Thema Insekten. Exkursionen wurden zur Grube Messel, zum Mayener Grubenfeld und natürlich auch zum Gau-Algesheimer Kopf durchgeführt. In Erfüllung der Auflagen des Grünplanes für das Naturschutzzentrum wurden auf dem Gelände des Zentrums Fichten und Robinien gefällt und dafür Kiefern nachgepflanzt. Das über Jahre gesammelte Brennholz wurde mit Hilfe des Christlichen Jugenddorfes (CJD) aufgearbeitet. Das CJD unterstützte uns auch, wie schon in den letzten Jahren, bei den Pflegearbeiten im NSG Gau-Algesheimer Kopf. Biotoppflege ist auch ständig auf dem Vereinsgelände sowie Düne und Bahndamm erforderlich. Außerdem haben wir die RNG bei der Pflege am Rabenkopf und in den Stromtalwiesen unterstützt. Im Auftrag der Stadt wurden Nistkästen rund um den Ika-See  aufgehängt. In Kooperation mit dem WBZ konnten wieder Kurse angeboten werden. Wir veranstalteten die Pflanzentauschbörse und warben mit selbst hergestellten Produkten auf dem Ingelheimer Weihnachtsmarkt für den Verein. Führungen in den Rheinauen, Nachtwanderung beim Ferienspaß, Naturerkundungen und Vorträge über Bienen sowie Workshops wurden erfolgreich durchgeführt.

Als gemeinnütziger Verein sind wir verpflichtet, finanzielle Mittel streng im Sinne der Satzung zu verwenden.
Nach reiflicher Diskussion hat der Vorstand entschieden 6000€ unserer Barmittel für den Ankauf von Auen-Grundstücken zwischen Heidesheim und Uhlerborn zu verwenden. Der Ankauf erfolgt über und für die RNG, da sie auch die Kontakte zu den Besitzern hat.
Die Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen, Pflegemaßnahmen sind jedoch jetzt schon möglich und für den 7. März 2009 geplant.

Was wird wohl das Jahr 2009 bringen, wenn wir an den Naturschutz weltweit denken?
Mich hat sehr gefreut dass die USA einen neuen Präsidenten hat, der die Klimapolitik nicht bremst bzw. Verantwortung für kommende Generationen zeigt.
Die Regierungen wollen enger zusammenarbeiten und das ist auch erforderlich, um die weltweiten Probleme zu lösen.
Letztlich müssen Umweltprobleme möglichst früh behoben werden sonst steigen ihre Kosten ins Unermessliche.

 Euer Kai Zimmermann

  Liebe Vereinsmitglieder,

die NSGI besteht nun schon im 22. Jahr und ein großer Teil der Mitglieder ist seit mehr als 20 Jahren dabei.
Die Statistik zeigt aber auch, dass das Durchschnittsalter langsam schwindelerregende Höhen erreicht hat.
Unsere eigentlichen Aufgaben, die Kai eben geschildert hat, schaffen wir ganz gut.
Woran es jedoch fehlt, ist Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung.
Wer ist bereit in diesem Bereich nicht nur unverbindliche Vorschläge zu machen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen?
Langfristig hängt das Überleben des Vereins davon ab!

Es grüßt alle recht herzlich Gerd Haupt

X Bericht über Mitgliederversammlung am 28. März 2008

Pressemitteilung

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung am Freitag, den 28. März 2008, konnte der Vorsitzende der Naturschutzgruppe Ingelheim , Kai Zimmermann,  über ein erfolgreiches Vereinsjahr 2007 berichten. Im Auftrag der Naturschutzbehörden wurden wieder umfangreiche Pflegearbeiten im Naturschutzgebiet Gau-Algesheimer Kopf und in den Stromtalwiesen durchgeführt. Dies setzte den Verein in die Lage, Teile des Maschinenparks und Arbeitsgeräte zu erneuern und  trotzdem eine gesunde finanzielle Basis zu behalten.
Hans-Jürgen Rosskopp hat seit dem Jahr 2000 die Geschäftsführung des Vereins in hervorragender Weise wahrgenommen. Leider sah er sich aus gesundheitlichen Gründen gezwungen, dieses Amt niederzulegen. Die Versammlung sprach ihm für die geleistete Arbeit ausdrücklich ihren Dank aus.
Als neuer Geschäftsführer wurde Frank Wnuck gewählt, der bisher als Naturschutzbeauftragter im Vorstand tätig war. Für das Amt des Naturschutzbeauftragten wurde Wolfgang Tschuck neu in den Vorstand gewählt.  Damit ist der Vorstand weiterhin handlungsfähig.
Im Anschluss an den offiziellen Teil wurde ein Film über Leben und Staatenbildung der Ameisen gezeigt, der interessante Einblicke in die Alltagswelt dieser Tiere zeigt. Nachdem Ameisen nachweisbar schon 130 Millionen Jahre die Erde besiedeln, der Mensch aber nur einen Bruchteil dieser Zeit nachweisbar ist, ist davon auszugehen, dass Ameisen immer noch die Erde beherrschen, wenn der Mensch längst wieder ausgestorben ist.

Barbara Jordans

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 1. März 2008

Liebe Mitglieder der Naturschutzgruppe,

ich lad Sie hiermit  gemäß unserer Satzung, zur ordentlichen Mitgliederversammlung der NSGI ein.

Die Versammlung findet am  28. März 2008 um 19:30 Uhr  in unserem Naturschutzzentrum Ingelheim, Neumühle 5, statt. 

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen: 

  1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung
  2. Berichte des Vorsitzenden
  3. Bericht des Geschäftsführers
  4. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  5. Nachwahl des Geschäftsführers 
  6. Festsetzung des Jahresbeitrages
  7. Verschiedenes 

Im Anschluss an den offiziellen Teil findet noch ein interessanter Vortrag zum Thema Insekten statt. 

Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim,

zusätzlich zu unserer alljährlichen Pflege in der Natur haben wir uns wieder bemüht, die Öffentlichkeitsarbeit zu verstärken.
Beispiele hierfür sind die Kurse in Zusammenarbeit mit dem WBZ wie das Pilzseminar und der Baumschnittkurs, aber auch die Pflanzentauschbörse und unser Stand auf der Ökomesse sowie dem Weihnachtsmarkt.
Außerdem wurden Führungen bzw. Exkursionen durchgeführt am Naturschutzzentrum, auf dem Erlebnispfad am Rhein und den Stromtalwiesen, ebenso an der Nahe und selbstverständlich auf dem Gau-Algesheimer Kopf.
Mit der Jugendgruppe fand das „Bienenprojekt“ statt mit vielen praktischen Demonstrationen. Die Zusammenarbeit mit dem Kreis- Imker- Verein wurde intensiviert.
Beim Kinderferienprogramm wurde Nachtwanderung und Bienenseminare angeboten.
Für den Weihnachtsmarkt wurde gebastelt und eingekocht und ein schöner Verkaufsstand dekoriert und damit Öffentlichkeitsarbeit geleistet.
In Zusammenarbeit mit dem CJD wurden die Pflegearbeiten durchgeführt und eine Natursteinmauer am Teich gebaut.
Mit der RNG mähten wir die Stromtalwiesen und den Rabenkopf.

Das Interesse der Bevölkerung an der Natur scheint stetig zuzunehmen. Nach Kinoerfolgen wie „Deep Blue“ über Leben im Meer werden dieses Jahr bis zu zehn Naturfilme auf Großweinland gezeigt.
Häufiges Thema ist der Nord- bzw. Südpol mit einzigartigen Tieren wie Walen, Pinguinen und Eisbären.
Tausende Menschen besuchten den kleinen Eisbären Knut im Zoo oder sahen seine Entwicklung in Fernsehbeiträgen.
Viele interessierte Personen verstehen immer besser, warum Tierarten selten werden, wenn z.B. durch den Klimawandel das Eis schmilzt oder die Temperaturen im Durchschnitt steigen und sich die Lebensräume verändern.

Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, um all die Probleme bewusst zu machen und im lokalen Bereich etwas dagegen zu unternehmen.

Euer Kai Zimmermann

Für einen schnellen und effektiven Informationsfluss wollen wir auch die modernen Kommunikationsmöglichkeiten für den Verein nutzen.
Bitte teilt mir durch eine Email mit, dass Ihr an unserem Email Service teilnehmen wollt.
Dies spart auch nicht unerheblich Geld. (Gerd_Haupt@t-online.de)

Mit besten Grüßen, Gerhard Haupt

X Gedanken zu 20 Jahre NSGI am  29. Juni 2007

Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim,

anlässlich des 20 jährigen Bestehens der NSGI ein  zum Teil sehr persönlicher Rückblick auf den Werdegang der NSGI.

Anfänge der NSGI

Als ich 1982 von Mainz nach Ingelheim zog, befasste ich mich schon mit Amphibien. Ich hatte in einem Terrarium Molche und Feuersalamander. Es lag deshalb nahe, dass ich mich der Naturschutzgruppe anschloss, einer Arbeitsgruppe der GNOR, die Werner Bartmann leitete. Wir trafen uns damals im Bürgerhaus in Frei-Weinheim. Eine Hauptaufgabe zu der Zeit war die Amphibienkartierung in Rheinlandpfalz, die von der UNI in Mainz geleitet wurde. Zwischen Weiler und Wald-Algesheim retteten wir Kröten und zusammen mit Wolfgang Bootz erforschte ich die Wanderwege der Kröten. Arbeitseinsätze fanden landesweit statt, was bei vielen auf wenig Verständniss stieß. Für Naturschutzarbeiten in der näheren Umgebung waren viele bereit mit zu machen. Wir koppelten uns etwas von der GNOR ab und arbeiteten als selbstständige Gruppe. Sehr bald stellten wir fest, dass es nur mit losen Zusammenschluss nicht funktionierte. Es waren Verträge abzuschließen, Maschinen anzuschaffen und Gelder zu verwalten. Im Januar 1987 bereiteten wir die Vereinsgründung vor und in einer Gründungsversammlung am 11. Juni 1987 wurde die NSGI gegründet und als e.V. eingetragen.

Werner Bartmann

Werner Bartmann war in den 80er Jahren DER Naturschützer in Ingelheim. Es gab damals auch viele Projekte, die mit Naturschutz nicht vereinbar waren. Ich nenne nur Yachthafen und Golfplatz. Unsere Operationsbasis war eine gemietete Garage. Treffen fanden in verschiedenen Hinterzimmern von Gaststätten statt. Zuletzt stellte uns die Stadt Ingelheim ein Haus zur Verfügung, welches später wegen des Baus der Kreisverwaltung abgerissen wurde. Die Stadt stellte uns dann dieses Grundstück an der Neumühle in Erbpacht zur Verfügung, mit der Auflage, ein öffentlich nutzbares Naturschutzzentrum zu errichten. Es war 1993 kein leichter Entschluss den Bau zu wagen, aber wir fingen 1994 an und konnten es 1996 in Betrieb nehmen. Nachdem mich mein Arbeitgeber, die IBM in Mainz, 1996 nicht mehr benötigte, konnte ich viel Zeit in die Naturschutzarbeit investieren. Werner arbeitete sehr aktiv mit den Jugendlichen und versuchte ihnen Kartieren und Mikroskopieren bei zu bringen. Dass einige Jugendliche sich dann für ein Biologiestudium entschlossen haben, ist ihm als persönlicher Erfolg anzurechnen.

Ende der Ära Bartmann

Aus gesundheitlichen Gründen zog sich Werner 2001 aus der Naturschutzarbeit ganz zurück. Es war ein harter Einschnitt für den Verein, aber es fanden sich Personen, die bereit waren, im Vorstand der NSGI Verantwortung zu übernehmen und die Naturschutzarbeit ohne Unterbrechung weiter zu führen. Die Jugendarbeit wurde nun von Edeltraud geprägt und ich danke ihr hier ganz ausdrücklich für ihre Hilfe all die Jahre. Ich war zwar meistens dabei, aber alleine hätte ich es niemals geschafft, 6 Jahre lang, jeden Freitag mich mit Kindern anderer Eltern zu befassen. Die Änderung, ab diesem Jahr nur noch etwa einmal monatlich ein bestimmtes Thema mit den Jugendlichen zu erarbeiten ist ein Tribut an unser nun schon etwas fortgeschrittenes Alter. Mit Barbara kam letztes Jahr etwas Schwung in das lange vernachlässigte Thema Öffentlichkeitsarbeit. Die NSGI hat gutes Ansehen in Ingelheim und hat nicht zuletzt durch das Naturschutzzentrum eine stabile Basis. Die praktische Arbeit in den Naturschutzgebieten ist immer noch eine wesentliche Leistung innerhalb des Vereins. Mit Hilfe von Maschinen und jugendlicher Arbeitskraft kompensieren wir unseren altersbedingten Leistungsverlust. Trotzdem ist anzumerken, dass wir das gleiche Problem wie viel andere Vereine haben: Das Durchnittsalter unser Mitglieder steigt und steigt...

Erfolge der NSGI

Was die NSGI leistet, ist die Leistung seiner Mitglieder. Gar manches mal war von Mitgliedern zu hören: Warum macht die NSGI da nichts, da muss doch etwas getan werde oder ähnliches. Dem kann ich nur entgegnen: Der Verein ist nichts, die Leistung seiner aktiven Mitglieder ist alles. Der gewählte Vorstand sorgt für ordnungsgemäße administrative Abläufe. Er ist verantwortlich für Äußerungen des Vereins nach außen. Aber er ist auch auf direkte Unterstützung durch die aktiven Mitglieder angewiesen. Der Vorstand ist nicht der Verein, er vertritt ihn nur.
Die Arbeit unseres Vereins ist ausschließlich gemeinnützig. Das heißt, der Aufwand jedes Einzelnen ist zum Nutzen der Allgemeinheit. Es gehört schon ein gutes Stück Idealismus dazu, die eigenen Interessen über Jahre dem Gemeinwohl unterzuordnen. Leider ist in weiten Bevölkerungskreisen die Tendenz zum Eigennutz zu beobachten. Es heißt fast immer nur: Was bringt es mir?

Ausblick

In der politischen Diskussion geht es einerseits um Arbeiten bis 67 und auf der anderen Seite um Arbeitslosigkeit ab 50. Ich stelle aber fest, Arbeit ist genügend vorhanden und die Arbeitsfähigkeit sinkt mit Rentenbeginn auch nicht auf Null. Es kommt einerseits darauf an, dass die Tätigkeit dem persönlichen Können und Wollen entspricht und andererseits Arbeiten für das Gemeinwohl auch entsprechend anerkannt wird. Ich kann mir vorstellen, noch lange in meiner Rentnerzeit für die Ziele der NSGI tätig zu sein. In Ingelheim ist es auch zukünftig erforderlich, einen guten Anwalt für Natur- und Umweltschutz zu haben. Die NSGI ist dies anerkanntermaßen. Ich hoffe, dass ich auch zukünftig auf Eure Unterstützung zählen kann und wir in fünf Jahren das 25jährige zusammen feiern können.

Mit den besten Wünschen für unsere Naturschutzarbeit der Zukunft,
Euer Gerhard Haupt

 

X Einladung zur Jubiläumsfeier vom  12. Juni 2007

Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim,

im Juni 2007 kann unsere Naturschutzgruppe auf ein zwanzigjähriges Bestehen zurückblicken.
Seit dem Jahre 1987, in dem unser Verein gegründet wurde, haben wir erfolgreiche Arbeit im Naturschutz in Ingelheim und Umgebung geleistet.

In dieser Zeit wurden:


- schützenswerte Flächen gepachtet oder gekauft und gepflegt
- unter Naturschutz stehende Flächen nach Maßgaben der Naturschutzbehörden gepflegt
- unser Naturschutzzentrum an der Neumühle 5 errichtet
- Pflanzentauschbörsen im Frühjahr und Herbst organisiert
- Führungen durch die Naturschutzgebiete Gau-Algesheimer Kopf und Rheinauen angeboten
- Seminare im Naturschutzzentrum angeboten (seit einem Jahr z.T. in Zusammenarbeit mit dem WBZ)
- eine Jugendgruppe aufgebaut, die sich einmal wöchentlich im Naturschutzzentrum traf
- Projekte für Jugendliche und Erwachsene rund um die Natur angeboten
- Informations- und Verkaufsstände auf Ökomesse, Weihnachtsmarkt usw. eingerichtet
- sehr gut mit benachbarten Naturschutzvereinen zusammen gearbeitet.

Das sind viele gute Gründe, um den Erfolg zwanzig Jahre guter Arbeit miteinander zu feiern.
Dazu laden wir am

Freitag, 29. Juni 2007 ab 18.30 Uhr ins Naturschutzzentrum Ingelheim

ein.
Wir hoffen an diesem Tag auf schönes Wetter, so dass wir draußen sitzen, grillen und die zwanzig vergangenen Jahre Revue passieren lassen können.
Bitte gebt bis zum 24.Juni Bescheid, ob Ihr kommt, damit wir ausreichend planen und vorbereiten können.

Viele Grüße

Kai Zimmermann

X Bericht über Mitgliederversammlung vom 30. März 2007

Pressemitteilung

In der Mitgliederversammlung der Naturschutzgruppe Ingelheim und Umgebung konnte der Vorsitzende Kai Zimmermann auf ein erfolgreiches Jahr 2006 zurückblicken. Im Auftrag der Naturschutzbehörde wurden umfangreiche Pflegearbeiten im Naturschutzgebiet Gau-Algesheimer Kopf und in den Stromtalwiesen durchgeführt.

Änderungen zum neuen Jahr 2007 ergaben sich in Bezug auf die Jugendgruppe, die nicht mehr wie bisher einmal in der Woche zusammenkommt. Statt dessen bieten Edeltraud und Gerhard Haupt einmal im Monat ein Projekt rund um den Naturschutz an, das jeweils in den örtlichen Medien angekündigt wird, zum Beispiel zum Thema Bienen, Amphibien oder anderen Bereichen.

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit konnte Barbara Jordans auf eine gute Zusammenarbeit mit dem WBZ hinweisen, das im Jahre 2006 erstmalig gemeinsam mit der NSGI Seminare im Naturschutzzentrum anbot, zum Beispiel zu Pilzen oder Obstbaum- und Gehölzschnitt. Der Erfolg spricht dafür, diese Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzusetzen.

Geschäftsführer Hans-Jürgen Rosskopp erstattete den Kassenbericht und belegte, dass der Verein weiterhin eine gesunde finanzielle Basis hat, was durch die Kassenprüfer bestätigt werden konnte.

Kontinuität zeigte sich bei der Wahl des neuen Vorstandes. Die bisherigen Vorsitzenden Kai Zimmermann und Gerhard Haupt wurden wiedergewählt, ebenso Hans-Jürgen Rosskopp als Geschäftsführer, Frank Wnuck als Naturschutzbeauftragter, Rolf Schmähling als Technischer Leiter und Barbara Jordans als Öffentlichkeitsreferentin. Neugewählt wurde Mariele Leibelt als Schriftführerin.

Im Anschluss an den offiziellen Teil hielt Herr Dr. Volkmar Häselbarth eine Vortrag über das Vorkommen des Schwarzstorches in Rheinland Pfalz und zeigte dazu eindrucksvolle Bilder.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Jordans

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 1. März 2007

Liebe Mitglieder der Naturschutzgruppe Ingelheim,

ich lade Sie, gemäß unserer Satzung, zur ordentlichen Mitgliederversammlung der NSGI ein.

Die Versammlung findet am   30. März 2007 um 20:00 Uhr im Naturschutzzentrum Ingelheim, Neumühle 5, statt.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung
  2. Berichte des Vorsitzenden
  3. Bericht des Geschäftsführers
  4. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  5. Bestellung eines Wahlleiters
  6. Wahl der Vorstandsmitglieder
  7. Wahl der Kassenprüfer
  8. Festsetzung des Jahresbeitrages
  9. Verschiedenes

Im Anschluss an den offiziellen Teil informiert Dr.  Volkmar Häselbarth über den Schwarzstorch.

Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim!

Unser Verein hat ein sehr erfolgreiches Jahr mit zahlreichen Aktivitäten abgeschlossen. In unserer regelmäßigen Mitgliederversammlung, zu der ich herzlich einladen möchte, wollen wir in einem kleinen Film im Einzelnen darüber berichten. Außerdem können Sie unsere Arbeiten und aktuellen Termine auch jederzeit im Internet verfolgen. Gerne nehmen wir eine Email bzw. Mitteilung von Ihnen entgegen.

Vom Jahr 2006 werden mir insbesondere die Jahreseiten mit den außergewöhnlichen Witterungsbedingungen in Erinnerung bleiben. "Das ist der erste Winter meines Lebens, in dem die Wiesen grün bleiben", sagte ein ca. siebzigjähriger Hunsrück-Bauer zu mir, als ich bei ihm Heu für meine Pferde abholte. Im Sommer waren die Weiden sehr trocken, weil es viel zu wenig Niederschlag gab und das Gras kaum wuchs. Im August dann regnete es fast ohne Unterbrechung, so dass der Boden von den Hufen zertrampelt wurde. Außerdem gab es viele starke Stürme, bei denen Äste und Bäume au die Wiesen und so manchen Zaun fielen. Für die Landwirte sind das keine guten Vorzeichen des zunehmenden Klimawandels.

Unser Verein versucht nach wie vor zum Naturschutz sein Möglichstes beizutragen. Das Zentrum ist Treffpunkt und Ausgangsort aller "Aktivitäten" mit einer Vielfalt von selbst gesteckten Zielen, wie:

  • Pflegearbeiten in NSG’s und auf eigenen Flächen

  • Unferschwalbenwand am Wertstofhof

  • Storchenprojekte und Biotoppflege mit anderen Vereinen

  • Exkursionen bzw. Vorträge

  • Ökomesse

  • Pflanzenbörse

  • Kinder-Ferienprogramme und Jugendgruppe.

Am Naturschutz interessierte Kinder treffen sich ab sofort einmal im Monat zu einem bestimmten Thema.

Außerdem kann ich noch über viele zusätzliche Erfolge berichten:

Der Gehweg vom Naturschutzzentrum bis zur Eingangstür an der Straße wurde mit Kopfsteinpflaster befestigt. Dieser aufwendige, aber naturnahe Umbau konnte mit Hilfe des Christlichen Jugenddorfes unter Anleitung von Gerhard Haupt realisiert werden.

Außerdem fertigte er auch ein neues Einfahrtstor auf das Gelände aus Holz.

Insbesondere die Frauen unseres Vereins haben stundenlang gebastelt, um ihre dekorativen Produkte auf dem Ingelheimer Weihnachtsmarkt an der Burgkirche in einer Holzhütte zu präsentieren und verkaufen. Dies diente außer dem Erlös vor allem der Werbung für die NSGI.

Eine weitere wichtige Neuerung, die mit Hilfe unserer Öffentlichkeitsreferentin Frau Barbara Jordans verwirklicht werden konnte, ist das Angebot von Vorträgen und Praktika im Bereich "Natur" über das Weiterbildungszentrum Ingelheim (WBZ).

Allen, die sich engagiert haben, an dieser Stelle vielen Dank für ihre Beiträge in den genannten Projekten.

Abschließend möchte ich nochmals an Werner Bartmann erinnern und kann mitteilen, dass wir für ihn einen Baum auf dem Westerberg gepflanzt haben, vor dem ein Gedenkstein mit Namenstafel aufgestellt wurde.

Ihr Kai Zimmermann

X Rundschreiben an die Mitglieder vom 30. August  2006

Liebe Mitglieder der Naturschutzgruppe Ingelheim,

drei Punkte will ich heute in diesem Rundschreiben ansprechen, den Weihnachtsmarkt, das anstehende Jubiläum der NSGI und unsere herbstlichen Arbeitseinsätze.

1.   Weihnachtsmarkt:

In diesem Jahr haben wir für das 1. Advents-Wochenende einen Stand auf dem  Weihnachtsmarkt an der Burgkirche gemietet. Dort wollen wir Artikel aus eigener Heimwerkstatt oder Küche zum Verkauf anbieten. Wir möchten damit einerseits Werbung für die NSGI betreiben und hoffen außerdem auf Einnahmen, die unserem Verein und der Naturschutzarbeit zur Verfügung stehen werden, denn der Erlös kommt der NSGI zugute. 

Gesucht werden dazu: 

  1. Helfer, die sich von Freitag, dem 1.Dezember, bis Sonntag, dem 3. Dezember den Dienst am Stand teilen. 
  2. Heimwerker und "Basteltanten" und "-onkel", die dabei helfen, die verschiedenen Artikel herzustellen, z.B.: Türkränze, Gestecke, Weihnachtskarten, Anhänger, Sterne (aus Papier, Holz, Filz usw.), Nistkästen für Vögel (von der Jugendgruppe), Tischläufer und/oder Sets, selbsteingegekochte Marmelade, Gelee, eigener Wein aus Holunder oder anderen Beeren usw.

Für weitere Ideen sind wir offen und wollen uns deshalb zu einem  Vorbereitungsabend am Donnerstag, dem 7. September 2006 um 19.00 im NSZI  treffen. Dort können weitere Vorschläge und Ideen besprochen und mit der Arbeit begonnen werden, die nach Absprache daheim oder an den folgenden Donnerstagabenden fortgesetzt werden sollen. Alle Interessenten und weitere Ideen sind herzlich willkommen. 

2.   Jubiläum der NSGI

Im Juni 2007 kann die NSGI auf 20 Jahre aktive Naturschutzarbeit zurückblicken.

Es wäre schön, wenn wir dazu eine Festschrift herausgeben könnten mit Bildern und Berichten aus unserem Wirken in dieser Zeit. Dazu suchen wir entsprechendes Material wie:  Fotos, Berichte, Anekdoten usw.  über Arbeitseinsätze, Ausflüge, besondere Pflanzen- oder Tierarten, Auftritte der Jugendgruppe, Auszeichnungen,  Preise usw.

Also die Bitte an alle: Blättert einmal in alten Fotoalben, Briefen, eventuell aufgehobenen Zeitungsartikeln, eigenen Computerdateien – also kurz gesagt: in allen Kisten und Kästen – und grabt "vergangene Schätze" und Erinnerungen aus, mit denen sich eine möglichst ebenso informative wie anschauliche Festschrift gestalten lässt. Wer Fragen dazu hat, nimmt bitte Kontakt auf mit:

Barbara Jordans,  Dietrich-Bonhoeffer-Str.6,  55218 Ingelheim,  Tel: 06132/88902 

Es wäre schön, wenn bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Februar 2007 so viel Material wie möglich zusammenkommt, dass wir dann ein Redaktionsteam zusammenstellen können, das sich an die Arbeit machen kann. 

Auf eine gute und fröhliche Zusammenarbeit in den kommenden Wochen freut sich Barbara.

3.  Pflegearbeiten 

Wie in den vergangenen Jahren wollen wir von September bis November wieder Pflegeeinsätze im Naturschutzgebiet durchführen. Dazu wollen wir uns wieder zu den bewährten Terminen Mittwochs und samstags treffen. Wer Zeit und Lust hat, mitzuarbeiten, meldet sich bitte jeweils  bei Gerd Haupt (Tel.: 06132/86600) oder Frank Wnuck. (Tel.: 06132/84001). Näher Information auch auf unserer Terminseite.

Viele Grüße,  Kai Zimmermann

 

X Bericht über die Mitgliederversammlung vom 24. März 2006

Über die Mitgliederversammlung erschien der Bericht in der AZ 1. April 2006. 

 

X Einladung zur Mitgliederversammlung vom 1. März 2006

Liebe Mitglieder der Naturschutzgruppe Ingelheim,

ich lade Sie, gemäß unserer Satzung, zur ordentlichen Mitgliederversammlung der NSGI ein.

Die Versammlung findet am 24. März 2006 um 19:30 Uhr im Naturschutzzentrum Ingelheim, Neumühle 5, statt.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung  
  2. Berichte des Vorsitzenden 
  3. Bericht des Geschäftsführers 
  4. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes  
  5. Nachwahl des Öffentlichkeitsreferenten  
  6. Festsetzung des Jahresbeitrages 
  7. Verschiedenes

Im Anschluss an den offiziellen Teil informiert Rosel Albert über die Ingelheimer Störche mit eindrucksvollen Bildern.

Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim!

Werner Bartmann Zur Erinnerung an Werner Bartmann haben wir auf dem Westerberg einen Speierling gepflanzt und einen Gedenkstein enthüllt. Die Anwesenden Vertreter der Stadt Ingelheim und der Kreisverwaltung lobten den ausserordentlichen Einsatz von Werner Bartmann für den Naturschutz und versicherten uns, die NSGI auch weiterhin nach Kräften zu unterstützen.

Dank der unermüdlichen Aktiven unseres Vereins ist es uns auch 2005 wieder gelungen, die Pflegeaufträge des Landes im Naturschutzgebiet "Gau-Algesheimer Kopf" zu erfüllen. Neben den Mitgliedsbeiträgen ist die Vergütung dafür eine wichtige Stütze der NSGI, auf die wir kaum verzichten können, auch wenn wir zum Glück schwarze Zahlen schreiben. Selbstverständlich sind auch Spenden immer willkommen und wir freuen uns über jedes neue Mitglied und seine Unterstützung. Auf unserer Mitgliederversammlung, zu der ich Sie alle recht herzlich einladen will, wird unser Geschäftsführer über unsere Einnahmen und Ausgaben im Detail berichten.

Auch wenn auf unserem Jahrestreffen ein Rückblick auf die Tätigkeiten gegeben wird, möchte ich hier die wichtigsten Geschehnisse kurz erwähnen.

Neben den Schnitt- und Mäharbeiten am Naturschutzzentrum und auf den Flächen des Vereins, haben wir auch wieder die Rheinisch Naturforschende Gesellschaft (RNG) bei der Pflege der Stromtalwiesen und des Rabenkopfes unterstützt.

Die sandige Nistwand der Uferschwalben am Wertstoffhof wurde wieder betreut bzw. optimiert. Für Wildbienen wurden Nisthilfen in einem Holzgestell und eine Infotafel auf dem Westerberg aufgebaut.

Für die Ingelheimer Störche wurde eine Nistplattform auf einem Mast zur Verfügung gestellt und in der Arbeitsgemeinschaft "Rheinauen Storch" aktiv mitgearbeitet.

Neben mehreren Aktionen im Rahmen des Ferienprogrammes fanden auch wieder einige Führungen auf dem Erlebnispfad Jungaue statt.

Wie auch die Tafeln am Naturschutzzentrum zeigen, nimmt die Informationsarbeit einen immer größeren Anteil unserer Arbeit ein. Das Internet ist zu einem unverzichtbaren Instrument unserer Arbeit geworden. Im Herbst hat es Gerd Haupt geschafft, die NSGI unter www.NSGI.de mit einer sehenswerten Homepage ins Netz zu bringen. Besonders Aktuelles, wie z.B. Termine können und sollten dort abgefragt werden.

Barbara Jordans Zukünftig wollen wir auch wieder verstärkt Veranstaltungen anbieten. Dankenswerter Weise hat sich Frau Barbara Jordans bereit erklärt, die z.Z. verwaiste Funktion der Öffentlichkeitsarbeit zu übernehmen. Sie hat in der Gründungszeit der NSGI bereits bei Arbeitseinsätzen und bei der Pflanzenkartierung (mit Klaus Hang und Erika Bartmann) mitgewirkt. Später haben sie ihre beiden kleinen Söhne voll in Anspruch genommen, so dass die Aktivitäten in der NSGI gegen Null gingen. Inzwischen sind ihre Kinder aus den "Kinderschuhen" herausgewachsen und sie ist bereit, einen Teil ihres Freiraumes wieder der NSGI zu widmen. Leider kann sie am Tag der Mitgliederversammlung nicht anwesend sein, sie lässt sich jedoch durch ihren Ehemann (der seit langer Zeit einer unserer Kassenprüfer ist) vorstellen.

Nicht zuletzt wurde die Pflanzentauschbörse im Frühjahr und im Herbst und der damit verbundene Tag der offenen Tür im Naturschutzzentrum erfolgreich durchgeführt.

Wegen des großen organisatorischen Aufwandes entfällt allerdings zukünftig die Herbsttauschbörse.

Bienen mit Vlad Blesch Die Jugendarbeit wurde von Edeltraud und Gerd mit verschiedenen Themen das ganze Jahr hindurch interessant gestaltet. Durch das Ausscheiden von einigen älteren Jugendlichen aus der Gruppe sind wieder einige Plätze für jüngere, an Natur interessierten Kindern frei geworden. In nächster Zeit stehen Honigbienen und Imkerei ganz oben auf unseren Themenplan. Wer mitmachen will, braucht nur Freitags bei unseren Treffen im Naturschutzzentrum Ingelheim einmal dazu kommen.

Die Naturschutzgruppe Ingelheim kann sich nicht mit den Mitgliederzahlen der großen landesweiten Verbände messen, erfüllt aber ihre Aufgabe im lokalen Bereich in bester Art und Weise und verdient Ihre Unterstützung.

Die Umweltministerin von RLP, Frau Conrad, als Gast im Naturschutzzentrum Ingelheim, war begeistert von unserer Jugendarbeit und unserem Einsatz für den Naturschutz in Ingelheim.

Lassen Sie mich mit dem bekannten Motto schließen:

"Global denken, lokal handeln"

Ihr Kai Zimmermann

 

X Rundschreiben an die Mitglieder vom 24. November 2005

Liebe Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe Ingelheim,

leider muss ich dieses Informationsschreiben mit einer sehr traurigen Nachricht beginnen. Werner Bartmann, der maßgebliche Begründer und langjährige Vorsitzende des Vereins, ist unerwartet und viel zu frühzeitig am 18. August dieses Jahres verstorben. Vor drei Jahren konnte er aus gesundheitlichen Gründen in der NSGI kein Amt mehr übernehmen und trat daher gezwungenermaßen zurück. Werner Bartmann hat, aus tiefster Überzeugung für die Notwendigkeit des Naturschutzes, unglaublich viel für den Aufbau des Vereins geleistet und dieses sogar mit vielen Einschränkungen im Privaten bzw. in der Familie. Sicherlich hat er dies aus freien Stücken getan und er bleibt damit für die Naturschützer ein großes Vorbild, insbesonders wie selbstlos man handeln kann. Auch an Siggi Hennig möchte ich hier erinnern, der vor einigen Jahren auf tragische Weise im Urlaub ums Leben kam. Ebenso wie Werner hat sich Siggi viel Zeit für den Verein genommen und die Arbeiten in freundschaftlicher Weise vorangetrieben. Beide aussergewöhnlichen Persönlichkeiten sind nicht zu ersetzen, aber wir können versuchen ihre Ziele zu erreichen bzw. ihren Idealen zu folgen und möglichst Menschen zu finden die sie zum Vorbild nehmen möchten. Zur Erinnerung an Siggi Hennig wurde eine Eiche in seinem Wohnort Frei-Weinheim gepflanzt und ein Gedenkstein gesetzt. Wir wollen für Werner Bartmann einen Speierling auf dem Westerberg pflanzen und einen Gedenkstein mit seinem Namen enthüllen. Das Datum und der genaue Ort dieses Gedenkens wird noch über die Presse bzw. über unsere Internetseite Termine  bekannt gegeben.

Seit einigen Monaten nutzt die Naturschutzgruppe nun auch die Möglichkeiten moderner Medien und ist im Internet unter www.NSGI.de zu erreichen. Dem Vorstand ist sehr daran gelegen, die Information der Mitglieder zu verbessern. Deshalb wollen wir auch die Email Funktion für Rundbriefe nutzen und bitten daher um Mitteilung der Email Adressen, am einfachsten durch eine Email an Gerd_Haupt@t-online.de mit Betreff "NSGI Mail-Liste".

Die Arbeitsfähigkeit des Vorstandes erlitt im Juni einen Rückschlag. Frau Ruth Kettermann, die in der Mitgliederversammlung im Frühjahr für die Vorstandsfunktion der Öffentlichkeitsreferentin gewählt worden war, trat zurück. Der Vorstand konnte Frau Rosel Albert gewinnen, den Posten bis zur nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch zu übernehmen und damit die ansonsten erforderliche ausserordentliche Mitgliederversammlung vermeiden.

Trotz der genannten, schicksalhaften Ereignisse ist es dem Verein auch dieses Jahr, dem 18ten Vereinsjahr, wieder gelungen, die Vereinsziele in die Tat umzusetzen.

Die Jugendarbeit konnte, dank des selbstlosen Einsatzes von Edeltraud und Gerd Haupt, kontinuierlich fortgeführt werden. Die Jugendgruppe besteht zur Zeit aus 14 Jugendlichen. Sie hat sich turnusgemäß verjüngt, durch Ausscheiden von älteren und Eintritt von jüngeren. Noch ist für sehr an der Natur interessierte im Alter von 8 bis 9 Jahren die Möglichkeit mitzumachen. Einfach mal an einem Freitag in die Gruppenstunde reinschnuppern und sehen was da läuft.

Umfangreiche Pflegemaßnahmen beschäftigten uns den ganzen Herbst. Im Naturschutzgebiet Gau-Algesheimer Kopf wurden 20 Flächen vom Bewuchs freigestellt, um die seltenen und geschützten Pflanzen zu fördern. Die Rheinische Naturforschende Gesellschaft aus Mainz wurde bei der Pflege des Rabenkopfes bei Wackernheim und bei der Mahd der Stromtalwiesen bei Heidesheim unterstützt. Ebenso konnten wir das rund ums Naturschutzzentrum, sowie die Grünflächen des Vereins, durch entsprechende Arbeiten weiterentwickeln. Erfolgreiche Maßnahmen zum Artenschutz erfolgten zugunsten der Uferschwalben am Ikasee und nicht zuletzt wurde dem Ingelheimer Storchenpaar eine neue Nistplattform zur Verfügung gestellt. Aktuelle Berichte und Bilder dazu sind auf unserer Internetseite zu finden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Aktiven des Vereins bedanken und auch alle Anderen dazu aufrufen, sich an den Pflegemaßnahmen möglichst zu beteiligen, um die Gebiete kennen zu lernen. Den Mitgliedern und Förderern der Naturschutzgruppe Ingelheim danke ich für die wichtige ideelle und finanzielle Unterstützung.

Da der Verein keine Zuschüsse der öffentlichen Hand erhält, macht uns dies unabhängig und stolz. Um jedoch unsere Ziele erreichen zu können sind wir deshalb auf Spenden, Mitgliedsbeiträge und die Vergütung für die Biotoppflegeaufträge angewiesen. Besonders zweckgebundene Spenden, etwa für die Baumpflanzung für Werner Bartmann, sind sehr willkommen.

Abschließend möchte ich noch alle Mitglieder und Freunde der Naturschutzgruppe herzlichst zu einer Weihnachtsfeier, am Freitag den 9. Dezember um 18:30Uhr in das Naturschutzzentrum einladen. Die Jugendgruppe übernimmt wieder die Gestaltung der Feier. Um besser planen zu können, bitten wir um kurze Rückmeldung über die Teilnahme an Edeltraud Haupt, Tel. 06132-86600.

Ich wünsche ein frohes Weihnachtsfest und einen guten, gesunden "Start" ins neue Jahr.

Ihr Kai Zimmermann

zurück zu Start    © 2005 NSGI e.V.. Alle Rechte vorbehalten. Stand: 01. Februar 2015 21:39

Testworte: expialegorischnsgi superfragilistischnsgi