Theaterspiel "Natur in Not"

 

Rebhuhn und Hase klagen

Nach der Preisverleihung

Fledermaus und Schwalbe

Die Naturschützer werkeln

Lukas und Joshua spielen

Kröte, Molch und Libelle

 

Für das Festival "Umwelt Gesundheit Mensch" führte die Jugendgruppe der NSGI dieses kleine Theaterstück auf.

Ziel diese Projektes war, die Konflikte der einheimischen Tier und Pflanzenwelt mit dem Menschen zu definieren und Lösungen zu erarbeiten. Die grundsätzliche Erkenntnis dabei war, nur wenn man etwas selbst tut, kann man etwas zum Besseren verändern. Dies ergab dann die Vorlage für den durchaus lokal bezogenen Text.

Kurz zum Inhalt:

Igel und Eidechse beschweren sich über den mangelnden Lebensraum in den aufgeräumten Gärten und stellen fest: Ach wie schlecht lebt sich’s in Ingelheim!

Hase und Rebhuhn beklagen die intensive landwirtschaftliche Nutzung und jammern: Ach, wie schlecht lebt sich’s in der Gemarkung Ingelheim!

Steinkauz und Wildbiene vermissen alte morsche Bäume und beklagen sich: Ach, wie schlecht lebt sich’s in der Gemarkung Ingelheim!

Fledermaus und Schwalbe beklagen sich über Nahrungsmangel und fehlende Nistmöglichkeiten und stellen fest: Ach, wie lebt sich’s schlecht in Ingelheim!

Kröte, Molch und Libelle suchen vergebens die früher reichlich vorhandenen Gewässer und klagen: Ach, wie schlecht lebt sich’s schlecht in den Gewässern von Ingelheim!

Orchidee und Schmetterling haben auch immer mehr Überlebensprobleme und stellen fest: Ach, wie lebt sich’s schlecht in der Umgebung von Ingelheim!

Zwei Naturschützer haben all die Klagen vernommen und beratschlagen wie zu helfen sei. Sie stellen dabei fest, nur wenn sie selber etwas unternehmen kann es besser werden. Und so stürzen sie sich in die Arbeit......

Nachdem ein Jahr vergangen ist, (abgekürzt durch das Zwischenspiel der Musikanten) erklären all die Tiere und Pflanzen wie gut es jetzt durch die Hilfe der Naturschützer wurde und jubeln: Hurra! Wie lebt sich’s gut in Ingelheim!!!!!!!

Das Einstudieren des Theaterstücks war nicht immer einfach und es musste auch manches mal improvisiert werden. Es hat allen aber auch eine Menge Spaß gemacht. Uns Betreuern gab es aber auch die Befriedigung, die Einstellung der Jugendlichen zur Natur etwas ins positive verändert zu haben.

© 2005 NSGI e.V.. Alle Rechte vorbehalten. Stand: 09. August 2009 18:25