Position der NSGI zu aktuellen Themen 

Die Naturschutzgruppe Ingelheim sieht es als ihre Aufgabe, ihren Standpunkt zu aktuellen Themen in der Öffentlichkeit zu vertreten.

Die NSGI ist gegen eine Rheinbrücke bei Bingen und unterstützt die Aktionsgemeinschaft gegen die Rheinbrücke mit all ihren Argumenten. Würde eine Brücke gebaut, könnte die Fähre in Ingelheim nicht mehr rentabel betrieben werden und würde eingestellt. Dies wäre ein erheblicher Nachteil für Radfahrer und Fußgänger in Ingelheim, da sie den Rheingau nicht mehr erreichen könnten. Die Brücke in Bingen brächte für Ingelheim keinen Nutzen. Ein 24 Stundenbetrieb der Binger Fähre würde eine Brücke überflüssig machen. Die NSGI unterstützt daher voll und ganz die Position der Grünen, dargestellt in der  AZ 15. Feb 2006. 

Der Lebensraum für Amphibien in der Umgebung von Ingelheim wird immer mehr zerstört. Deutlich wird es jetzt im Frühjahr wieder durch die Umgehungsstraße entlang der Selz (L428) Zwischen Altengasse und Mühlborn.  Siehe dazu auch den Bericht in der Presse: AZ 18.März 2008

Die Naturschutzgebiete um Ingelheim werden immer wieder kontrovers diskutiert.
In der öffentlichen Diskussion stehen immer nur angebliche Nachteile im Vordergrund.
Die NSGI sieht in den Naturschutzgebieten keine Einschränkung, sondern eine große Chance.
Am 13. Februar 2008 fand im WBZ ein Forum "Naturschutzpark Ingelheim?" statt. Siehe dazu den Bericht in der Presse: AZ 16. Februar 2008

In Ingelheimer Gemarkung haben sich nach langer Zeit wieder Störche angesiedelt.
Die NSGI unterstützt die Störche durch Nisthilfen und Koordinierung von sonstigen Aktionen.
Über die Störche in Ingelheim und ihre Probleme.    AZ 17. Juni 2005

In der AZ-Serie "Leben im Alter" wurde die Arbeit von Gerhard Haupt gewürdigt, der sich seit 25 Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz engagiert.     AZ 25. Juli 2007 und AZ 28. Juli 2007 sowie in AZ 29. November 2007

Die Situation der Amphibien in Ingelheim ist nach wie vor sehr beängstigend, sie stehen vor der Ausrottung.
Zwar stehen die Tiere unter Artenschutz, aber dennoch wir ihr Lebensraum immer mehr eingeschränkt und zerstört.
Dazu ein Bericht in der örtlichen Presse.    AZ 18. März 2010

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